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Die Elfen

"Flammor" Flammen verschlingen die Welt. Herzog Heliac und Valymir - Halbbrüder des Schwertes; sie kämpfen ein Duell bis zum Tod, während diese stolze Insel unter dem Ansturm der Lakaien dem Erdboden gleichgemacht wird. Elfen, tote und noch sterbende, kehren als Kämpfer des Feindes zurück, als seelenlose Skelettkrieger. Die Sonne verwandet sich in einem schwarzen Ball. Der Wind, der die Lotusblumen zum Blühen bringt, verwandelt sich in einen kalten Todesschrei, der über das Land hallt. Der Palast, die Kristallstadt - rot vom Blut. Ich selbst kann nur hilflos zusehen. Alle Lotushexer sind tot oder dem Wahnsinn anheim gefallen. Mein Verstand folgt dem Weg meines Körpers. Ich krieche zu der letzten Lotusblume, in der Hoffnung, einen letzten Funken der Stärke in meinen alten Körper zu bringen, um ehrenhaft sterben zu können. Weinend knie ich auf dem Boden, während der Tod naht, um seinen Tribut zu fordern und die vier Propheten meinen Palast betreten ... MEINEN Palast - angefüllt mit den Leichen meines Volkes. Ein verzerrtes Lächeln auf ihren verfluchten Gesichtern. Während sie zusehen, wie das Leben meinen Körper verläßt. Sie sehen das Laben den letzten ihrer Gegner verlassen. Die Welt befindet sich in den Händen der Lakaien ... und alles nur, weil wir zerstritten waren, weil wir das Ausmaß der Gefahr verkannten."
- Aus den Visionen von Herzog Zazen., dem dreizehnten Herzog des Kristall-Lotus

Macht und Wohlstand stehen im Mittelpunkt der elfischen Gesellschaft. Ein althergebrachtes Gefüge von Adelshäusern ist die Grundlage der Aufteilung ihrer Länder, obwohl die Elfen nur selten Landesgrenzen anerkennen. Sie glauben, das Recht zu haben, an jeden Ort zu reisen, an den es sie treibt.
Jahrhundertelang hatten zwei Häuser die beherrschende Stellung inne: das Haus der Sonne und das Haus des Kristall-Lotus. In jüngster Vergangenheit hat sich ein drittes Haus, daß Haus der Schwarzen Schlange erhoben und ist zu einer wichtigen Macht geworden.

Die dunklen Gerüchte über dieses Haus erinnern an die frühen Tage der elfischen Geschichte, als ein anderes Haus die Herrschaft besaß. Eines, über das nicht mehr gesprochen wird. Eines, dessen Taten so bösartig waren, daß seine bloße Existenz aus der Geschichte der Elfen gestrichen wurde. Das Haus war unter vielen Namen bekannt - das Haus der Schatten, das Haus des Großfürsten und viele andere, für die es in keiner sterblichen Sprache Worte gibt. Alle Elfen verfluchten ihre Brüder aus diesem Haus aus einem einfachen Grund: sie verehrten offen den Finsteren. Erst nach Jahren des Schreckens reagierten die anderen Häuser. Ein Vorfahr von Herzog Zazen verlor seine Tochter an Herzog Remoran, den Führer des Hauses der Schatten, und erhob sein Banner gegen seinen Rivalen, wenngleich solch ein Unterfangen zum Scheitern verurteilt schien, da die Macht des Kristall-Lotus in diesen Tagen viel geringer war, als dies heute der Fall ist. Andere Häuser sammelten sich hinter der Standarte des Herzogs und marschierten gegen Remorans finstere Zitadelle im Herzen des Landes, das später Ödland genannt werden sollte. Die Hexerei, die von Lotushexern beider Seiten in diesem Gefecht eingesetzt wurde, hatte eine verheerende Wirkung auf das Land um die Zitadelle und schuf das tote und unfruchtbare Ödland. Die Streitkräfte der vereinten Häuser waren siegreich und tötete die Soldaten aus Remorans Armee bis auf den letzten Mann. Ihre Heimatstädte wurden geschleift, und die Sieger stellten sicher, daß kein Stein mehr auf dem anderen blieb und nichts mehr an das Haus der Schatten erinnern konnte. Man glaubte, es seien alle tot. Nun sagt man, daß einige überlebten und ein verstecktes Leben in der Gesellschaft der Elfen führten, um auf den Tag zu warten, an dem sie ihr Haus wieder würden aufbauen können. Die gleichen Quellen behaupten, daß die Mutter von Herzog Valymir direkt von diesen verderbten Elfen abstammt und versucht, ihr altes Haus wieder aufzubauen und sich einmal mehr dem Finsteren zu verschreiben. Valymir und seine Schwester geben sich große Mühe, nicht mit dem Finsteren in Verbindung gebracht zu werden, zumindest in der Öffentlichkeit, und die Streitkräfte der Schwarzen Schlange haben die Waffen gegen die Lakaien erhoben, obwohl einige Gerüchte besagen, daß der Herzog in Wahrheit vielmehr dabei beobachtet wurde, wie er den Propheten huldigte.

Das Gefüge der Häuser, das die Grenzen innerhalb der Gesellschaft der Elfen festlegt, ist den meisten anderen Rassen nur schwer verständlich. Das grundsätzliche Problem liegt in der Tatsache, daß sich die Elfen strikt weigern, Landesgrenzen anzuerkennen, bis sie jemand zum Krieg zwingt. Selbst dann halten sie an ihrem Glauben fest, daß es ihr angeborenes Recht ist, frei und ungehindert durch die Welt zu reisen. Eine Zeitlang war dies auch der tatsächlich der Fall. Nach dem Tod des Wahrhaftigen Königs und dem Bruch des Bundes besaßen die Elfen das größte Königreich der Welt. Ihre Städte glänzten wie Leuchtfeuer in der Nacht, und alle anderen Rassen waren gezwungen, den Elfen zu huldigen und, was noch wichtiger ist, Steuern für die Benutzung ihrer Häfen und Handelsstraßen zu zahlen. Über allen wichtigen Städten schwebten große Luftschiffe. An Bord hatten sie exotische Waren aus der gesamten Welt.

Es ist möglich, daß gerade diese Expansion direkt zum Sturz dieser Rasse führte. Einige Elfengelehrte glauben, daß die Verbreitung der Lotusblumen den Erstgeborenen zu ihren Visionen verhalf, die schließlich die Vier Propheten und die Rebellion hervorbrachten. Man wird dies niemals beweisen können, doch es ermöglicht den besiegten Elfen, zu glauben, daß die Erstgeborenen nur deshalb erfolgreich waren, weil ihnen ihr gelegentlicher Verzehr von Lotusblumen zu den Kräften verhalfen, die denen der Lotushexer nicht unähnlich sind.

Elfen haben eine natürliche Lebenspanne von über zweihundert Jahren. Sie können sogar noch älter werden, wenn die mysteriösen Lotusblumen dazu verwendet werden, den Prozeß des Alterns zu verlangsamen. Herzog Zazen, Herrscher des Kristall-Lotus, soll über dreihundert Jahre alt sein, und während er mittlerweile körperlich Zeichen des Alters zeigt, ist sein Verstand noch immer so scharf und schnell wie eh und je. Sein Haus kontrolliert den größten Teil des Anbaus der magischen Lotusblumen, der Grundlage der elfischen Gesellschaft. Sie werden nicht nur zu unterschiedlichsten medizinischen Zwecken eingesetzt, sondern auch für die Magie der Lotushexer verwendet.

Zazen Halbbruder war Herzog Chropus, der das Haus der Schwarzen Schlange gründete und für das Massaker an den Erstgeborenen nach dem Tod des Wahrhaftigen Königs verantwortlich war. Zazens Verbündeter und manchmal auch Zazens Rivale war Herzog Helios, dessen Haus die edelste militärische Tradition aller Elfenhäuser hat und die Ehre selbst über das Leben stellt. Es liegt eine makabre Ironie in der Tatsache, daß Helios von seinem eigenen unehelichen Sohn Valymir vergiftet wurde. Der Tod von Herzog Helios führte indirekt zu dem Aufstieg des Hauses der Schwarzen Schlange, das nun von Herzog Valymir und seiner Schwester, der intriganten Lady Cylia, beherrscht wird. Diese drei Häuser haben die Macht in der elfischen Gesellschaft und kämpfen ständig miteinander um die Vorherrschaft über die Elfen, während die kleineren Häuser versuchen, ihre eigene Macht zu vergrößern. Sollte sie jemals unter einem Banner vereint werden, wie einst unter Herzog Chropus, wären sie sicherlich dazu in der Lage, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen.

Herzog Zazen ist sich der Bedeutung der Zusammenarbeit aller Rassen im Kampf gegen die Lakaien bewußt. Zur Zeit hat er den Vorsitz über einen ständigen Kriegsrat in dem Palast von Elymris, der den Gesandten aller vier Rassen offensteht. Er unterstützt aktiv den Wahrhaftigen König und die Schwarzblüter gegen Negrals einfallende Schwarze Flotte, leistet Herzog Heliac in dessen Kampf gegen Lokoth Beistand und hat bei mehreren Gelegenheiten Herzog Valymir davon überzeugt, seinen Brüdern zur Seite zu stehen. Seine Flotte befindet sich in ständiger Alarmbereitschaft und patrouilliert um die Drachenzähne, eine bedrohte Inselgruppe. Doch trotz all seiner Anstrengungen hat er den majestätischen Handelshafen von Myerma an Alehas Horde verloren und ist auf dem westlichen Meer noch immer in einige kleinere Gefechte gegen die übereifrigen Reichsstatthalter von Bezek und Azaghur verwickelt. Die Blumeninsel Y'inn ist jedoch schwer gesichert, und bei Ophir, der zweiten Stadt seines Reiches, ist ebenfalls eine große Streitkraft stationiert.

Heliac, der Sohn von Herzog Helios, kämpft auf der Seite der Zwerge von den Clans der Blutknochen und der Wölfe gegen Lokoth, dessen Armee nun in den ausgebrannten Ruinen der Schakalfeste Keraak Kat stationiert ist. Er mißtraut seinem unehelichen Halbbruder noch immer und hält in seinen Festungen an der Westküste noch immer große Streitkräfte in ständiger Alarmbereitschaft, um sie gegen einen eventuellen Verrat von Valymir oder Angriffe des Wahrhaftigen Königs zu schützen.

Da er von keiner Seite direkt bedroht wird, lehnt sich Valymir in der Zwischenzeit genüßlich zurück und überlegt, in welche Konflikte er eingreifen soll. Oberflächlich betrachtet, scheinen seine Handlungen belanglos zu sein, sie haben aber einige unheilvolle und finstere Züge an sich.

Die Städte

Die meisten Städte der Elfen kann man als spiralförmig beschreiben. Die Städte bestehen aus einer Reihe kegelförmiger Türme, von denen sich der größte in der Mitte befindet und den Palast beherbergt. Um jeden dieser Türme windet sich eine Straße hinauf, die durch unzählige, sich verjüngende Brücken mit anderen Straßen verbunden ist. Die Türme sprießen in verschiedenen Winkeln, was den Eindruck erweckt, als sei die Stadt natürlich gewachsen.

Die Straßen sind von Gebäuden gesäumt, von denen sich die wichtigsten in der Nähe der Turmspitze befinden. Die Landeplattformen für die Luftschiffe und die Türme der Lotushexer gehören stets zu den am höchsten gelegenen Gebäuden. Zwischen den gewaltigen Türmen liegen prächtige Gärten, und die gesamte Stadt ist von zwei kreisförmigen Mauern umgeben. Die Silhouette der Stadt ist von verschiedenen Symbolen aller Häuser geprägt; die höheren Ebenen sind jedoch mit denen des herrschenden Hauses dekoriert.

Die Blumeninsel Y'inn ist eine kleine Insel, deren Küste überall von Bergen gesäumt ist. Innerhalb dieses Kessels liegt der berühmte Garten von Y'inn. Die Insel ist mit üppiger Vegetation bedeckt. Die Lotusblumen wachsen hier reichlich, besonders die blauen und silbernen Arten. Die Lotusblume ist unentbehrlich für die Magie der Elfen. Andere Häuser haben ihre eigenen Gärten, aber keiner dieser Gärten reicht an die Qualität von Y'inn heran. Der Palast befindet sich im Zentrum der Insel, unweit der großen Türme der Lotushüter, in denen die kostbaren Lotusblumen veredelt werden. Der Palast ist der Verwaltungsknotenpunkt für die Verteilung der Blumen. Beim Hauptturm befinden sich große Landeplattformen für die Luftschiffe.

Die Berge der Insel sind über und über mit Wachtürmen übersät, die den Garten vor Angriffen schützen sollen. Sowohl im Palast als auch in den umliegenden Wachtürmen sind Einheiten der Lotus-Garde stationiert.

Elymris ist das Juwel des Lotusimperiums. Elymris ist eine prunkvolle Turmstadt, die vollständig aus Marmor und Quarz errichtet wurde. Ihre leuchtenden Türme ragen hoch in den Himmel hinauf und schimmern im Glanz der Sonne. Ein großer, kristallener Damm verbindet die drei Hauptinseln der Stadt, die das besondere Merkmal der Hauptstadt des Kristall-Lotus sind. Die höheren Ebenen der Stadt sind in Nebel gehüllt und befinden sich inmitten weißer Bergspitzen, die ständig mit Eis und Schnee bedeckt sind. Ihr Herzog,. Zazen, ist eines der wenigen lebenden Wesen, die sich noch an die Zeit vor den Erstgeborenen und an die ersten Kriege gegen den Wahrhaftigen König erinnern können. Während er über seine prachtvolle Stadt wacht, wird seine uralte körperliche Hülle nahezu pausenlos mit verschiedenen Lotusblumen ernährt.

Helio ist der Machtsitz von herzog Heliac und eine Inselstadt. Die große Turmstadt wurde bei einer hufeisenförmigen Bucht an der Küste errichtet. Eine atemberaubende Reihe von Wasserfällen dient der Stadt als Wasserreservoir. Wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht hat, reflektiert das Wasser die Sonnenstrahlen in goldenen Farbtönen und verleiht der gesamten Stadt auf diese Weise eine Aura der Vitalität. Heliac fühlt sich tief mit dieser Stadt verbunden, da er seinen früheren Ruhm der Verteidigung dieser Stadt verdankt. Seit damals ließ Heliac weitere Festungsanlagen errichten, um weiteren Angriffen vorzubeugen. Die Insel verfügt auch über einen separaten Militärhafen, der sich innerhalb von Felswänden hinter den Wasserfällen befindet.

Herzog Valymir und das Haus der schwarzen Schlange sind bei Baal-Hasor ist eine düstere Turmstadt, die aus schwarzen Granit und Vulkangestein besteht. Ihr bloßer Anblick ist unheilverkündend und gleicht einem bösen Omen und spiegelt auf diese Weise das Wesen des schwarzen Herzogs wieder. Diese steinerne Turmstadt ist die jüngste Elfenstadt und verkörpert den Tod. Unter ihr befinden sich die Ruinen der Ringfeste des Drachenclans, der von Valymir und seinen Schwarzen Kriegern ausgelöscht wurde. Gerüchten zufolge kämpfen in den Tiefen der Feste noch immer einige Zwerge, während andere dem Herzog sogar die Treue geschworen haben und nun an seiner Seite kämpfen. Die Stadt selbst kann man auch aus großer Entfernung noch sehen, und einige behaupten sogar, sie ähnele einem finsteren brütenden Raubvogel, der auf der Leiche der Feste des Drachenclans hockt.

Die Hexerei

Die Lotushexer unterstützen die Elfenarmeen in jedem Kampf. Vor langer Zeit entdeckten die Elfen die Macht der Lotusblumen. Sie fanden heraus, daß ihr Bewußtsein erweitert wurde und sie je nach Art der Blume besondere Fähigkeiten erhielten, wenn sie die Blumen zu sich nahmen. Bald darauf wurde der Orden der Lotushexer mit verschiedenen Fachbereichen gegründet, die sich mit der Erforschung der unterschiedlichen Arten beschäftigten.

Nach jahrzehntelanger intensiver Forschung fanden sie heraus, daß es sich bei dem Blauen, Roten, Schwarzen und Silbernen Lotus um die wirksamsten Arten dieser Blume handelte. Kurz darauf wurde der Orden in vier verschiedene Disziplinen unterteilt. Die Lotusblume ist sehr anfällig für klimatische Veränderungen, und daher wachsen bestimmte Arten in einigen Teilen der Welt besser als in anderen. Der Silberne Lotus bevorzugt das kühlere Klima der höheren, südlichen Seiten der Gipfel im Norden. Der Blaue Lotus gedeiht am besten in Hängen und in flachen Tälern, in denen vorwiegend Westwind herrscht. Der Rote Lotus blüht bevorzugt in den warmen Tälern im Süden, während der Schwarze Lotus in den schattigeren oder unterirdischen Gebieten wächst. Dies hatte zur Folge, daß sich die Häuser im allgemeinen auf die Magie der Lotusblumen spezialisierten, die bevorzugt in ihrem Gebiet wachsen.

Das Haus des Kristall-Lotus verwendet meistens die Magie des Silbernen und des Blauen Lotus. Seine Lotushexer können die magischen Eiskrieger auf ein Schlachtfeld beschwören, die eiskalte Waffen tragen, die zu Anbeginn der Zeit geschmiedet wurden. Sie können ihre Magie auch auf andere Weise einsetzen: Sie können Eiswände erschaffen, ihre Feinde einfrieren und heftige Eisstürme heraufbeschwören. Mit dem Blauen Lotus können sie die Luft selbst beherrschen und den Nebeldrachen beschwören, eine nebelhafte Bestie aus den Elementarebenen, die ihren Beschwörer vor Schaden schützt. Geringere Zaubersprüche ermöglichen es ihnen, in den feindlichen Reihen Stürme zu beschwören und ganze Kampfverbände von Himmelsstreitwagen zu transportieren.

Das Haus der Sonne bevorzugt den Roten Lotus, der es den Lotushexern ermöglicht, die tödlichen Töchter des Phönix zu beschwören. Man sagt, diese wilden Furien seien die Geister gefallener Kriegerinnen, die auf die Welt zurückgekehrt sind, um an der Seite ihrer Kameraden zu kämpfen, obwohl die Ähnlichkeit mit den Elfen nur sehr schwer erkennbar ist. Mit Hilfe des Roten Lotus sind die Lotushexer in der Lage, Feuerbälle auf den Feind zu werfen oder eine ganze Einheit in einem tödlichen Flammenkreis zu fangen. Einige behaupten sogar, sie könnten Feuerdämonen oder große Lavagruben beschwören.

Die Lotushexer aus dem Haus der Schwarzen Schlange verwenden in ihren Zaubersprüchen den Schwarzen Lotus und verwenden ihre Magie in der Schlacht dazu, riesige Titangolems aus dem Boden zu beschwören. Sie können auch Zermalmer heraufbeschwören: eine Bestie, die aus der Erde herausspringt und große Felsbrocken auf den Feind schleudert. Mit ihren Kräften können sie selbst große Erdspalten aufreißen und Steinschilde aus Erde erschaffen.




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Ersterstellung am 31.12.2014. Letztes Update am 31.12.2014.

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